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Artikel zum Schlagwort: "In den Medien"

Querform im Wirtschaftsblatt – Thema Makler und Social Media

„Vor allem für kleine Makler können Social Media-Aktivitäten – noch – ein Wettbewerbsvorteil sein. Zuerst sollten Makler-Auftritte aber generell entstaubt werden.“, schreibt das „Wirtschaftsblatt“ am 08.06.2012.

Anita Posch und Martina Gruber von Querform wurden dazu befragt:

 

 

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Querform in der „Presse“ – „Per Du sind wir nur im Netz“

„Die Presse“ stellte sich im Mai 2012 die Frage: „Wem nützt ein professioneller Social-Media-Auftritt aber wirklich, und wie genau kann er wirken?“ Anita Posch von Querform gab Antworten.

 

 

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Querform in „5×5 Fragen an Kreative“

Ein gutes Jahr beginnt mit einem Kurz-Interview. Martina Gruber und Anita Posch beantworteten Anfang Jänner 2012 der „Presse“ 5 Fragen mit je 5 Antworten.

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wienett im KONSUMENT in „Das Beste aus dem Internet“

In der Ausgabe Jänner 2012 schreibt die KONSUMENT Redaktion in ihrer Serie „Das Beste aus dem Internet“ auch über wienett unseren Online Marktplatz für Handwerk & Design.

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Anita Posch im Interview über wienett und Online Shops für Design

Welche Online Marktplätze für Design gibt es? Welche Vorteile hat das für Designer_innen?

Diese und andere Fragen beantwortete Anita Posch am 28.10.2011 auf Radio Superfly.fm

Hier zum Nachhören:

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Widerstand ist zwecklos. Gastkommentar im Report.

„Widerstand ist zwecklos, Social Media revolutionieren unsere Gesellschaft.“, lautet der Titel des Gastkommentares von Anita Posch im Report (Aug. 2011).

Die Fakten: 750 Millionen Menschen haben ein Profil auf Facebook, Produkt-Empfehlungen von Freunden zählen mehr als Werbung jemals bringen kann, Demokratisierungsprozesse finden statt, Regierungen stürzen und vieles mehr. Social Media hat bereits unsere Welt verändert und wird das in verstärktem Maß in Zukunft tun. Was bedeutet das für Unternehmen und ihre Leader?…

Die neue Mitsprache von allen über alles bedeutet den totalen Kontrollverlust. Es ist nicht nur schwer sich im Rauschen der vielen Meinungen und (selbsternannten) ExpertInnen einen Namen zu machen, es ist schlichtweg nicht mehr möglich Kommunikation und somit die Meinung über das eigene Unternehmen zu kontrollieren.

Umgekehrt ermöglicht uns die neue Welt ungeahnte Chancen für den Kundenservice, die Produktentwicklung oder etwa die Bindung an eine Marke. Wenn Social Media gut gemacht wird, gibt es auch genug Belege für einen Return on Investment. Social Media darf aber nicht für sich alleine betrachtet werden. Social Media kann und ist nur ein Teil der Unternehmenskommunikation. Wer glaubt, mit einer Facebook-Fanpage ist es getan, der irrt.

Wirklich spannend ist, dass die massenhafte Nutzung der Social Media-Technologien die Unternehmen zwingt ehrlich und authentisch zu agieren. Es kommt alles an die Oberfläche, was „Unrecht“ ist. Das ist schlecht für diejenigen, die es sich bis jetzt einfach gemacht und öfter mal ein Auge zugedrückt haben, wenn nicht alles mit rechten Dingen zuging. Das ist gut für uns alle. Aber zurück zu den Unternehmen. Die Aufgabe eines Unternehmens ist es kommerzielle Wertschöpfung zu erzielen. Zu den Faktoren Produktqualität, Preis, Absatzmöglichkeiten, Werbung, Kundenservice etc. kommt nun auch die Transparenz in der Kommunikation dazu. Das heißt: Ein Mangel am Produkt oder am Preis spricht sich schnell herum. Das Unternehmen kommt in Zugzwang und muss reagieren. Wer schon im Vorfeld im Netz gut aufgestellt ist und die Werte und wofür das Unternehmen steht bekannt sind, hat klare Vorteile und kann agieren statt reagieren.

Weiters reicht es nicht mehr, der beste und billigste zu sein. Die Aufgabe des Unternehmes ist es heute auch gesellschaftliche Wertschöpfung zu erzielen. „Gut zu sein“ ist das Um und Auf eines langfristigen Erfolges. Beispielsweise die Marke McDonald’s: Seitdem in der Kommunikation die Themen „gesundes Essen“ und „Übergewicht vermeiden“ behandelt werden, steht McDonald’s nicht mehr für Billigessen, sondern für ein Lebensgefühl. Das muss aber auch ernst gemeint sein. Wer glaubt, dass man mit einer aufgesetzten Kampagne „Gut sein“ etablieren kann, wird schnell aufgedeckt. Ein Unternehmer, dessen Grundthema seiner Arbeit „Nachhaltigkeit“ ist, sich von einem Autohändler gleichzeitig aber ein SUV sponsern lässt, hat schnell ein Glaubwürdigkeitsproblem. Und dies nicht nur wie früher bei seinen fünf Spezis, nein, bei seinen 600 Freunden auf Facebook. Genauso verhält es sich mit Unternehmensstrategien. Was früher unter den Teppich gekehrt werden konnte, wird heute öffentlich.

Die allererste Aufgabe jedes Unternehmens ist es die eigene Rolle zu klären. Wofür steht das Unternehmen, was sind die langfristigen Ziele? Vertrauen zu haben in die eigenen MitarbeiterInnen, diese sind die BotschafterInnen des Unternehmens. Kommunikation kann und darf sich nicht nur auf Unternehmenssprecher beschränken, Kommunikation ist eine strategische Aufgabe, der heute durch die sozialen Medien noch mehr Bedeutung zukommt als früher. Social Media bieten uns die Chance einer offeneren, ehrlicheren Zukunft in der es sich gut wirtschaften lässt.

Lassen wir uns das nicht durch Angst vor dem Medium zerstören.

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wienett ein „Start up des Jahres 2010“ der Futurezone

Die FUTUREZONE stellt zehn österreichische Start-ups vor, die 2010 mit innovativen Diensten und Ideen auf sich aufmerksam gemacht haben. wienett war neben garmz und runtastic eines der 10 ausgewählten Start ups:

wienett Start up 2010

zum Futurezone Artikel „Start ups des Jahres 2010“

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Kleinstunternehmen raus aus dem „Home Office“

Bürogemeinschaften und Business Center bieten sich je nach Bedarf als kostengünstige Alternative zum Büro im Eigenheim an….
raumdirekt in der „Presse“.

raumdirekt in 'die Presse'

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wienett als „Start up Geschichte“ der Futurezone

Im Rahmen der Serie „Start-up-Geschichten“ berichtete die Futurezone über aktuelle Entwicklungen bei heimischen Start ups und portraitiert junge Unternehmen und frische Internet Ideen. wienett war dabei:

wienett Start up Geschichte

zum Futurezone Artikel

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wienett – Kleine mit großen Zielen im Euro GEWINN

wienett unterstützt kleine Unternehmen mit großen Zielen. Darüber schreibt auch der Euro GEWINN. Der Euro GEWINN ist eine Spezialausgabe des GEWINN und wird direkt an KMUs in ganz Österreich versendet.

Querform im Euro GEWINN

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